Hündin Maya, geb. Mai 2009, italienischer Mix

Am 2. Mai 2023 durfte ich Maya das erste Mal besuchen und sie hatte eine wahre Odyssee mit Antibiotika-Therapien (6 Monate) hinter sich.
Das Hauptproblem bestand seit ca 1 Jahr und zeigte sich durch Durchfall, Erbrechen und nicht gerne fressen. 
Im Dezember 2022 kam die Ultraschall-Diagnose Magenschleimhautentzündung.
Die Blutwerte haben auch noch erhöhte Nierenwerte und Cortisolwerte gezeigt.
Maya hatte offensichtlich Schmerzen, fühlte sich nicht wohl, wirkte niedergeschlagen und in sich gekehrt.
Durch einen Verlust war Maya auch psychisch angeschlagen, so das ich vermutet habe, das die Magenschleimhautentzündung psychische Ursachen hatte und dafür sprach auch der hohe Cortisolwert.

Meine Therapie:
- Darmsanierung rundum inklusive Darmflora-aufbau
- Schonkost für den Magen
- Vitalpilze für die Schleimhaut, gegen Entzündung und für das Immunsystem
- Nierenstärkung und -schutz
- psychische Unterstützung durch Aromatherapie und Ignatia
- langsame Umstellung auf Barf mit Lammfleisch

Jetzt, nach genau 2 Monaten, ist bei Maya alles wieder in Ordnung. 
Sie frisst wieder gerne, hat keine Magenschmerzen mehr, erbrechen und Durchfall haben sich erledigt.
Sie wirkt endlich wieder fröhlich, aktiv und will am Leben teilnehmen.
Sie bekommt weiterhin ihre Arzneimittel, damit wirklich alles ausheilen kann.

Die Magenschleimhautentzündung ist auf dem Weg der Besserung und im Laufe der Zeit wird sich die Magenwand auch wieder zurückbilden.


Natürlich werden regelmäßig die Blutwerte überprüft und Ende des Jahres wird nochmal ein Ultraschall von der Magenwand gemacht, ob sie sich zurückgebildet hat.

 

Jetzt sind circa 1,5 Jahre vergangen und 
Maya geht es immer noch prächtig (Ja, altersgemäß hat sie ein paar kleinere Probleme, aber die Magen-Darm-Probleme sind erledigt).
Blutbilder sind in Ordnung und beim Ultraschall 
gabs gute Nachrichten.