Dermatologische Erkrankungen
Die Haut ist das größte Organ des Körpers und dementsprechend an so gut wie allen Stoffwechselvorgängen des Körpers beteiligt und ist der Spiegel des Darmes.
Anders formuliert: Hauterkrankungen, mit Symptomen wie Juckreiz, stumpfes oder struppiges Fell, können die unterschiedlichsten Ursachen haben und sind häufig eine echte Herausforderung.
Leider wird häufig viel zu schnell die Diagnose „Futtermittelallergie“ gestellt.
Hier kann eine Darmsanierung und / oder phytotherapeutische Therapie schon viel helfen.
Allergien / Unverträglichkeiten
Auch in der Tierwelt gibt es selbstverständlich allergische Reaktionen auf unterschiedlichste Umwelteinflüsse. In vielen Fällen lassen sich hier die Symptome auf naturheilkundliche Art und Weise deutlich abmildern.
Der Vitalpilz ABM ist sogar in der Lage, Allergien komplett zu beseitigen.
Allergien können über Jahre hinweg entstehen und sind eine überschießende Reaktion des Immunsystems und äußern sich meist in Juckreiz oder roten Stellen der Haut.
Unverträglichkeiten zeigen sich sofort durch Durchfall oder Erbrechen.
Orthopädische Erkrankungen
Erkrankungen des Bewegungsapparates lassen sich hervorragend komplementär zur einer physiotherapeutischen Behandlung unterstützen.
Sei es die gezielte Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln zur Stärkung des Bewegungsapparates oder im fortgeschrittenen Stadium eine begleitende naturheilkundliche und verträgliche Schmerztherapie.
Magen-Darm-Erkrankungen
Gastritis, Sodbrennen, wiederkehrende Durchfälle und analer Juckreiz sind häufige Symptome.
Auch hier gehen die möglichen Ursachen weit über bakterielle Infektionen und parasitären Befall hinaus.
Die Darmgesundheit spielt bei vielen Krankheiten eine entscheidende Rolle, nicht zuletzt weil hier ein Großteil (ca 80%) des körpereigenen Immunsystems sitzt.
Das ausschließlich in der alternativen Medizin anerkannte „Leaky-Gut-Syndrom“ kann die Ursache für eine Vielzahl von Erkrankungen sein, kann aber hervorragend mit Vitalpilzen und Phytotherapie wieder beseitigt werden.
Hormonelles Ungleichgewicht
Das hormonelle System ist leicht durcheinander zu bringen, z.B. auch durch das falsche Futter bzw dessen Bestandteile (Schlund an dem noch Schilddrüsengewebe hängt).
Aber auch da hat die Natur einiges parat, was den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringt.
Sehr sexuell orientierte Rüden können dadurch wieder in ihr hormonelles Gleichgewicht gebracht werden, ohne gleich chemisch kastriert / operativ kastriert werden zu müssen.
Auch eine Scheinschwangerschaft lässt sich in der Regel auf sehr schonende Art und Weise phytotherapeutisch und / oder homöopathisch behandeln und in geregelte Bahnen lenken.
Pflanzliche Krebstherapie
Ja, es gibt tatsächlich eine pflanzliche Krebstherapie und sie funktioniert.
Leider ist auch sie nicht von der Schulmedizin und der Pharmaindustrie anerkannt.
> Eigene Erfahrung: Hund mit Mastzelltumoren über den ganzen Körper verteilt, hat mit dreimaliger Kur keine im Labor nachweisbaren Tumormarker mehr im Blut und alle vorhandenen Tumore haben sich zurückgebildet.
Es kann allerdings auch sein, das ein Hund NICHT auf diese Therapie anspricht, denn es hängt von der Krebs-Art und dem Individuum selbst ab.
KEIN HEILVERSPRECHEN !
Leber und Nieren
Bei einer schulmedizinischen Therapie kann man hervorragend die Entgiftungsorgane schützen oder sie bei Bedarf, z.B. nach einer Wurmkur, Impfung o.ä., aktivieren, damit die schädlichen Stoffe, die sonst im Körper verbleiben würden, ausgeschieden werden.
Wurmkuren und Impfungen
Wurmkuren sollten, meiner Meinung nach, nicht prophylaktisch gegeben werden. Es sind Nervengifte, die dem Hundekörper eher schaden als nützen.
Wenn man alle 3 Monate eine Kotprobe über 3 Tage sammelt und ins Labor schicken lässt, dann ist das gesünder für den Hund. Falls dann da Würmer nachgewiesen werden, kann man eine spezifische Wurmkur geben und hinterher eine Entgiftung machen.
Es sollte immer die sogenannte "Chemiekeule" sein, denn eine phytotherapeutische Entwurmung sorgt nur dafür, das die Würmer betäubt werden, dann im Darm rumliegen und ein Einlauf nötig ist, damit tatsächlich alle Würmer ausgeschieden werden. Und wer schon mal einen Einlauf selbst hatte, möchte das seinem Tier sicher nicht antun.
Außerdem muss man die Würmer einsammeln, damit sie nicht wieder wach werden und sich ein neues Wirtstier suchen.
Bei der "Chemiekeule" werden die Würmer abgetötet, im Darm zersetzt und können dadurch leicht auf normalem Weg ausgeschieden werden. Die Giftstoffe, die die Wurmkur hinterlässt, können mit einer systemischen Entgiftung aus dem Körper ausgeleitet werden, ganz problemlos.
Impfungen sind in Deutschland nicht gesetzlich vorgeschrieben für Hunde, aber es empfiehlt sich sehr, zumindest gegen
Parvovirose (der Parvovirus ist hochansteckend und löst schwere, meist tödliche Durchfälle und Erbrechen aus, Grundimmunisierung und Impfempfehlung alle 3 Jahre),
Staupe (Staupe ist auch eine hochansteckende, meist tödlich verlaufende Viruserkrankung, die den ganzen Körper befällt, Impfempfehlung alle 3 Jahre),
Leptospirose (eine bakterielle, auf den Menschen übertragbare Erkrankung, die Nieren- und / oder Leberversagen hervorruft und auch die Lunge angreifen kann, Impfempfehlung jedes Jahr) und
Tollwut (die Tollwutviren befallen das zentrale Nervensystem und leider verläuft diese Krankheit immer tödlich, sie sind durch Speichel ins Blut übertragbar (>Bisse), Impfempfehlung alle 1-3 Jahre)
zu impfen, wenn es die Gesundheit des Hundes zuläßt.
Auch hier gibt es aber die Möglichkeit, 14 Tage nach der Impfung eine Entgiftung zu machen.
Merke: Impfungen schützen nicht vor Ansteckung, sondern mildern den Krankheitsverlauf ab!
Angst & Streß
Jede Art von Angst / Streß entsteht in der Amygdala (Mandelkern, Corpus amygdaloideum).
Diese hat eine direkte Verbindung zum Riechnerv und kann dadurch hervorragend mit Aromatherapie beruhigt werden und somit der Streßlevel / Angst gesenkt.
Atemwegserkrankungen
Auch hier greift Phytotherapie und / oder Aromatherapie hervorragend und kann viele Erkrankungen mildern oder gar beseitigen.
Augen & Ohren
Viele Probleme entstehen hier durch zuviel / zuwenig / falsche Pflege, können aber mit Phytotherapie und den richtigen Pflegemaßnahmen in den Griff bekommen oder sogar völlig geheilt werden.
Die Augen stehen in der TCM (Traditionelle chinesische Medizin) für die Leber und die Ohren für Niere-Blase.
Meist sind Augen- & Ohrprobleme schon damit behoben, wenn man etwas für das jeweilige Organ tut.
Herz-Kreislauf
In der Phytotherapie gibt es Pflanzen, die das Herz, den Blutdruck, die Arterien und Venen stärken sowie die Fließeigenschaften des Blutes unterstützen und fördern.
Nervensystem
Beschädigte Nerven können mit Nahrungsergänzungsmitteln und Phytotherapie sehr gut unterstützt und teilweise auch regeneriert werden.
Auch Physiotherapie hilft hier sehr.