Was gibt´s heut zu essen?
Nützliche Informationen zum runterladen und kurz erklärt zu Futterzusätzen.
Hagebuttenpulver
Hagebutten sind reich an Vitamin C, haben eine antioxidative Wirkung und können bei Arthrose oder anderen Erkrankungen der Gelenke helfen.
Vitamin C gilt als Antioxidans und kann den Körper und seine Zellen schützen. Als Antioxidans fängt es freie Radikale ein und macht diese unschädlich. Dadurch werden die Zellen vor einem Schaden und einer Entartung geschützt.
Dank dieser Wirkung zeigt sich Hagebuttenpulver auch als entzündungshemmend.
Entzündungen, auch solche in den Gelenken, lassen sich mit dem Pulver lindern und abschwächen. Hunde, die zum Beispiel unter Arthrose oder Hüftproblemen leiden, empfinden mit Hagebuttenpulver weniger Schmerzen und erlangen dadurch wieder mehr Bewegungsfreiheit.
Neben dem wasserlöslichen Vitamin C enthält Hagebuttenpulver auch das
fettlösliche Vitamin K.
Dieses ist wichtig für das Blut, da es unter anderem die Blutgerinnung steuert und reguliert.
Es verhindert, dass sich Gefäßablagerungen durch Kalzium bilden können, und wirkt sich positiv auf die Knochenbildung aus. Da Vitamin K zu den fettlöslichen Vitaminen gehört, kann es vom Körper nur in Verbindung mit Fett aufgenommen werden.
Provitamin A kommt ebenfalls in dem Pulver vor. Besser bekannt ist es als Beta-Carotin und gehört zu den Carotinoiden.
Im Körper wird es in das aktive Vitamin A umgewandelt und wirkt sich positiv auf das Immunsystem und die Zellerneuerung aus. Also kann dies auch ideal sein bei einer Erkältung.
Hagebuttenpulver täglich ca 15g geben bei 25-30kg Hund.
Chlorella
Sie macht sich einen besonderen Namen durch ihre Eigenschaft, Gift- und Schadstoffe aus dem Körper definitiv ausleiten zu können. Sie ist in der Lage, Schwermetallionen und andere Giftstoffe so fest in ihrer Zellwand zu binden, dass sie nicht im Darm rückresorbiert, sondern definitiv „ausgeleitet“ werden.
Ebenso hat die Wirkung der Chlorella als Antioxidans zur Verminderung oxidativen Stresses eine hohe Bedeutung. Übermäßiger oxidativer Stress entsteht bei den Tieren meist durch einseitiges und unausgewogenes Futter sowie durch aufgenommene Schadstoffe (Umweltgifte) und auch durch Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Tier.
Wenn unsere Vierbeiner hauptsächlich mit handelsüblichem Hunde- und Trockenfutter ernährt werden, besteht die Gefahr, dass ein Mangel an Mineralien und Vitaminen entsteht, der ihre Vitalität und ihr Immunsystem beeinträchtigt. Chlorella bietet hier eine ideale Nahrungsergänzung und stellt die benötigten Mikronährstoffe und auch fettlöslichen Vitamine zur Verfügung, die beispielsweise zur Unterstützung des Fett- und Leberstoffwechsels besonders geeignet sind. Bei Verletzungen wirkt sich der spezielle Chlorella Wachstumsfaktor (CGF) beschleunigend auf Wundheilung und Wiederherstellung des verletzten Gewebes aus, und er trägt zu beschleunigtem Muskelaufbau für Hunde bei, die beispielsweise an sportlichen Wettkämpfen teilnehmen. Ergänzend wirken die in Chlorella enthaltenen Radikalfänger, die den oxidativen Stress vermindern.
Eine weitere wichtige Wirkung kann Chlorella im Entschlackungs- und Entgiftungsprozess für den Stoffwechsel des Hundes übernehmen. Hunde nehmen Schad- und Giftstoffe wie Dioxin, Pestizide, Fungizide und andere Umweltgifte über das industriell gefertigte Futter auf, und sie unterliegen bei Impfaktionen meist einer Belastung mit Aluminium und Quecksilber, das in vielen Impfstoffen für Tiere (immer noch) enthalten ist. Inhaltsstoffe der Chlorella wirken mobilisierend auf die schädlichen Stoffe. Sie docken an das Sporopollenin der Zellwand der Mikroalge fest an und werden über den Darm endgültig ausgeleitet.
Die typischen Nährwerte und Nährstoffe der Alge setzen sich wie folgt zusammen:
- Protein, ca. 50 g/100 g
- Kohlenhydrate, ca. 30 g/100 g
- Fett, ca. 10 g/100 g
- Ballaststoffe, ca. 20 g/100 g
- Brennwert, ca. 1.400 kJ/100 g
Besonders der Gehalt an essenziellen Aminosäuren wie Cystein, Lysin, Tryptophan und anderen ist für den Körper wichtig, weil unser Stoffwechsel nicht in der Lage ist, essenzielle Aminosäuren selbst zu synthetisieren. Auch der hohe Gehalt an grünem Chlorophyll, den die Alge für die Photosynthese nutzt, verdient besondere Erwähnung. Chlorophyll besteht strukturell aus sogenannten Chelaten mit einem Magnesium-Ion als Zentralatom. Es ist in seinem Aufbau nahezu identisch mit Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff, dessen Zentralatom allerdings aus einem Eisen-Ion besteht.
Chlorella stellt uns folgende Vitamine zur Verfügung, sofern die Zellwände aufgebrochen wurden, so dass sie im Darm resorbiert werden können:
- Vitamin B12 (Cobalamin); ist als Coenzym notwendiger Bestandteil mehrerer Enzyme im Stoffwechsel der Aminosäuren
- B9 (Folsäure); hat hohe Bedeutung als Methylgruppenüberträger (CH3-) in zahlreichen Stoffwechselprozessen
- B5 (Pantothensäure); notwendig für den Aufbau Coenzym A im Energiestoffwechsel
- A und seine Vorstufen (Carotinoide); haben zentrale Bedeutung im Stoffwechsel (Augen, Haare, Haut, Knochen)
- Lutein und Beta Carotine; zählen zu den Provitaminen A
- C (Ascorbinsäure); universelles Antioxidans
- D (Cholecalciferol); wichtig für Kalziumstoffwechsel (Blut, Knochen)
- E (Tocopherol); Bestandteil aller Zellmembranen, wirkt teilweise antioxidativ
- K; hat Bedeutung im Proteinstoffwechsel und in der Aktivierung von Gerinnungsfaktoren
Chlorella bietet ein reichhaltiges Portfolio an Mineralien und Mikronährstoffen:
- Kalzium; Kalziumstoffwechsel hat zentrale Bedeutung, besonders für Knochen und Zähne
- Kalium; wichtiger Bestandteil im Stoffwechsel für Nerven und Muskeln sowie Herzrhythmus
- Magnesium; zentrale Bedeutung für Stoffwechsel und für Knochen
- Eisen; Sauerstofftransport, Bestandteil von Hämoglobin und Myoglobin, zentrale Bedeutung im Stoffwechsel
- Zink; wichtig für Immunsystem, Haut, Haare; Bestandteil einiger Hormone
- Mangan; Bestandteil einer Vielzahl von Enzymen (Oxidoreduktasen, Hydrolasen, Transferasen und viele mehr
- Selen; Bestandteil vieler Enzyme, unter anderem zur Überwindung von oxidativem Stress
- Phosphor; überaus wichtige zentrale Bedeutung für Energiehaushalt der Zellen, Aufbau Zellmembranen, Knochen und Zähne
- Jod; nur geringer Gehalt, so dass keine Gefahr einer Schilddrüsenüberfunktion besteht
Chlorella täglich geben (6 Tabs für 25-30kg Hund)
Bierhefe
Am besten wird die Dosierung niedrig begonnen und im Laufe der nächsten Tage etwas gesteigert. Zu Beginn kann es sein, dass der Hund leichte Blähungen bekommt. Diese verschwinden jedoch nach zwei bis drei Tagen wieder, denn dann hat sich der Körper an das Nahrungsergänzungsmittel gewöhnt.
Aminosäuren sind wichtig für zahlreiche Körperfunktionen. Sie sind ein Teil der Proteine, die ein Baustoff der Zellen sind. Besonders reich ist die Bierhefe an Vitaminen. Sie enthält sowohl wasserlösliche als auch fettlösliche Vitamine. Enthalten sind:
- Vitamin E, B1, B2, B3, B5, B6, B9, B12 und das Vitamin H (auch als B7 bekannt)
- Schwefel
- Kupfer
- Phosphor
- Magnesium
- Kalium
- Natrium
- Zink
Bierhefe versorgt den Körper mit vielen wichtigen Vitalstoffen, kann einen Mangel ausgleichen oder vorbeugend verwendet werden.
Unter anderem kann Bierhefe bei folgenden Beschwerden helfen:
- Haut- und Fellprobleme
- Ausschläge, Juckreiz und Hautschuppen
- Hautpilzen
- schlecht heilende Wunden
- Magen-Darm-Beschwerden
- Diabetes und Leberproblemen
- schwaches Immunsystem
Bierhefe kann natürlich auch vorbeugend verwendet werden. Bekommt der Hund die Hefe schon einige Tage vor dem Fellwechsel, wird er von Beginn an unterstützt und der Stoffwechsel wird ein wenig entlastet.
Bierhefe kurweise 3 Wochen geben, dann 6 Wochen Pause.
Leinöl
Das Öl besitzt viele gesunde Inhaltsstoffe, die sich unter anderem auch positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden bei Hunden auswirken können. Leinöl wirkt dabei nicht nur innerlich, sondern kann auch äußerlich durch die natürlichen Inhaltsstoffe zahlreiche Hautbeschwerden lindern. Auch von Leinöl gegen Haarausfall beim Hund wird hin und wieder berichtet. Somit überzeugt das Leinsamenöl für Hunde.
Leinöl enthält viele gesunde Stoffe, die auch dem Wohlbefinden von Hunden zugute kommen. Besonders reich ist das Öl an Omega 3 Fettsäuren, die eine besonders gute Wirkung auf die Gelenke und das Herz-Kreislauf-System haben.
Zudem sind die folgenden Stoffe in dem Öl enthalten:
- gesättigte Fettsäuren wie Palmitin- und Stearinsäure
- einfach ungesättigte Fettsäuren
- mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-6-Linolsäure, Omega-3-Linolsäure und Ölsäuren
- Schleimstoffe
- Lecithin
- Eiweiß
- Provitamin A
- Vitamine der B-Gruppe (B1,B2, B6)
- Vitamin C (wasserlöslich)
- Vitamin E, D und K (fettlöslich)
- Folsäure
- Pantothensäure
- Nicotinsäure
- Eisen, Magnesium. Zink, Kalzium, Kalium, Kupfer, Natrium und Jod als Spurenelemente
- Ligane (hormonähnliche Stoffe)
Zudem enthalten die mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Öl ebenfalls Omega 6 Linolsäure und Omega 3 Fettsäuren, bzw. die sogenannte alpha Linolsäure.
Die im Öl enthaltenen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren dienen dem Hund als Energiespender. Weiterhin können sich Gifte und Abfallstoffe aus den Zellen lösen, wodurch diese leichter abtransportiert werden können.
Gleichzeitig helfen die Fettsäuren, wichtige Nährstoffe zu den Zellen zu transportieren.
Sind die giftigen Stoffe ausgeschieden und neue Nährstoffe in der Zelle angekommen, wird die schützende Haut der Zellen (Zellmembran) gekräftigt. Leinöl ist daher besonders bei einer Entgiftung hilfreich, wenn auch der Stoffwechsel des Hundes bereits gestört ist.
Leinöl zeigt aber auch seine positive Wirkung auf die Haut und das Fell. Viele Hunde leiden unter trockener Haut und Schuppen die vom Hundehalter nicht sofort erkannt werden kann.
In der Regel löst zu trockene Haut einen Juckreiz aus, wodurch sich der Hund vermehrt kratzt. Die Haut beginnt schuppig zu werden, und auch das Fell verliert seinen Glanz. Es fühlt sich – wie die Haut – trocken und spröde an.
Versucht der Hund durch kratzen seinen Juckreiz zu lindern, kann die eh schon strapazierte Haut schnell verletzt und wund werden. Es kann zu offenen Hautstellen kommen und somit auch zu Entzündungen.
Leinöl als Beigabe im Futter zeigt oft schon nach einigen Tagen eine leichte Besserung, und auch das Fell bekommt im Laufe der Zeit seinen Glanz zurück.
So bekommt der Hund neben zusätzlicher Energie eine Extraportion Vitamine und kann vielfach von dem Öl profitieren:
Omega 3 bzw. Alpha-Linolsäuren, die in dem Öl reichlich vorkommen, haben eine entzündungshemmende Wirkung. Dabei spielt es keine Rolle, oder der Hund eine Entzündung in den Gelenken hat, eine Darmentzündung oder eine Entzündung der Haut. Das Öl lindert Beschwerden bei der Hüftdysplasie ebenso, wie zum Beispiel Beschwerden nach einer Operation.
Das Leinöl kann sich positiv auswirken, wenn der Hund unter einer Allergie leidet. Diese äußert sich nicht nur durch Juckreiz und eine trockene Haut, sondern auch Ekzeme lassen sich mit Leinöl schonend behandeln.
Aufgrund der besonderen Zusammensetzung der einzelnen Inhaltsstoffe eignet sich das Öl auch für ältere Hunde. Altersbedingte Beschwerden und Leiden, zu denen auch oft Gelenkprobleme gehören, verbessern sich. Das Tier bekommt zusätzlich Vitamine und Spurenelemente, wodurch sich das Allgemeinwohl verbessert. Ältere Hunde haben weniger Schmerzen, können sich besser bewegen, haben mehr Energie und werden dem entsprechend aktiver.
Apfelessig
Grob kann man sagen, dass der Essig, geben Sie diesen wohl dosiert ins Futter Ihres Hundes, bei Hautausschlägen, Hautirritationen, Zahnverfall, Infektionen, Verdauung, zur Parasitenbekämpfung, zur Haut- und Fellpflege und Tränenflecken helfen kann.
Zudem kann der Apfelessig, da er Kalziumablagerungen abbaut und Kalium zufügt, Schmerzen bei Arthritis und HD lindern.
Verbesserung von Haut und Fell
Apfelessig ist super gut geeignet zur Pflege des Fells sowie für gereizte und/ oder trockene Haut. Dabei wird der Essig direkt aufgetragen.
Fell:
Geben Sie den Essig direkt auf die Bürste und kämmen, bürsten oder striegeln Sie das Fell mit der essiggetränkten Bürste.
Tipp: Auch besonders gut geeignet, um Bürsten zu säubern und zu desinfizieren.
Das Fell Ihres Hundes wird einen tollen Glanz bekommen.
Haut:
Zur Hautpflege geben Sie dem Wasser – oder direkt ins Futter einen Teelöffel Apfelessig pro Tag.
Flohbefall
Benutzen Sie ein neutrales Hundeshampoo und verteilen es gleichmäßig ins Fell. Dann spülen Sie das Shampoo mit Apfelessig aus. Die Flöhe fallen aus dem Fell, denn sie mögen weder den Geruch dieses Essigs noch den Geschmack.
Zur Vorbeugung
Sie können aber auch Apfelessig vorbeugend gegen Flohbefall oder entsprechend dann den Bandwürmern einsetzen. (Flöhe sind Zwischenwirte der Bandwürmer. Wenn die Hunde einen Floh fangen und ihn zerkauen, ist der Kreislauf geschlossen. Darum denken Sie bitte daran, nicht nur dem Floh den Garaus zu machen, sondern auch gleich gegen Bandwürmer zu behandeln.)
Zur Vorbeugung mischen Sie Apfelessig mit Wasser 1:2 (ein Teil Essig und zwei Teile Wasser). Befüllen Sie mit dem Apfelessigwasser eine Sprühdose und besprühen Sie täglich das Fell Ihres Hundes.
Insektenstiche
Essig mit ein bisschen Salz, Knoblauch, Honig zu einer Paste verarbeiten und streichen diese auf den Stich.
Milbenbefall – Hier Grasmilbe
Einfach täglich ein Teelöffel ins Trinkwasser oder Futter geben.
Kokosöl
Bitte darauf achten, dass es sich beim Kokosöl um eines in Bio Qualität handelt. Denn viele der im Handel angebotenen Kokosöle sind zu lange bearbeitet, erhitzt oder gefiltert. Somit ist in diesen Ölen keine Laurinsäure oder Vitamin E mehr vorhanden.
1. Für glänzendes Fell
Das Fell wird weicher und somit ist es auch leichter zu kämmen.
Dafür eine erbsen-walnussgroße Menge in der Handfläche verreiben und in das Fell einmassieren.
Zu Anfang die Behandlung zwei- bis dreimal wöchentlich vornehmen. Danach ist einmal in der Woche ausreichend.
Auch kann man das Öl in eine Sprühflasche eingefüllt werden. Erhitze vor jeder Anwendung die Sprühflasche kurz in einem Wasserbad, damit die feste Masse flüssig wird.
Besprühe das Fell damit. Danach das Öl einmassieren. Die Behandlung mit der Sprühdose sorgt dafür, dass sich das Öl auf dem Körper leichter und gleichmäßiger verteilt.
2. Bei schuppiger Haut, Ausschlägen und Wunden
Hier ist Kokosöl nur eine schnelle Hilfe (Symptombekämpfung) und es sollte trotzdem untersucht werden, woher die Probleme stammen, wenn es Ausschläge, rote Stellen oder andere Hautirritationen sind.
Kokosöl kann bei trockener Haut und wund gescheuerten Stellen heilend wirken.
Nimm eine Nagelspitze vom Öl und trage es direkt auf die betroffenen Stellen auf.
Bei getrockneten Wunden man das Öl ruhig mehrmals täglich anwenden. Es wirkt antibakteriell und hemmt die Entzündungsgefahr. Man kann auch getrocknete OP-Narben damit behandeln.
Bei zu trockenen oder gerissenen Pfoten kann man eine erbsengroße Menge vom Kokosöl in die Handfläche verreiben und in die Ballen einmassieren.
Das Öl dringt in die Haut und schützt insbesondere im Winter gegen Witterungseinflüsse und Nebenwirkungen von Streusalz.
3. Für mehr Lebendigkeit und ein starkes Immunsystem
Das Kokosöl als Nahrungsergänzungsmittel schenkt insbesondere älteren Vierbeiner mehr Energie und stärkt ihr Immunsystem.
Zudem sorgt es für ein gesundes Nervensystem und eine gute Gehirnfunktion.
4. Für starke Gelenke und Muskel
Die Fettsäuren im Kokosöl töten Mikroorganismen, die für Gelenkkrankheiten wie Arthritis und Arthrose verantwortlich sind. Auch leisten sie einen großen Beitrag zur Stärkung der Knochen.
5. Kokosöl gegen Zecken, Flöhe, Milben & Co
Zecken – auch Milben und Flöhe – können den Inhaltsstoff Laurinsäure im Kokosöl im wahrsten Sinne des Wortes „nicht riechen“. Sobald sie den Geruch bemerken, ergreifen sie die Flucht.
Damit der Hund vor diesen lästigen „Gästen“ gut geschützt ist, sollte man unmittelbar vor jedem Spaziergang seinen Bauch, Kopf, Beine, Hals und Ohren mit Kokosnussöl einreiben.
Hierzu reicht je nach Größe des Hundes maximal eine walnussgroße Menge aus. Das Kokosöl kann auch mit Hilfe einer Sprühflasche auf dem Hundekörper gleichmäßig verteilt werden und danach eingerieben werden.
Bitte beachten, das Kokosnussöl ein natürliches Mittel ist und deswegen nicht dieselbe Wirkungszeit hat wie ein chemisches Mittel. Falls man einen mehrstündigen Ausflug mit dem Hund vorhat, ist es sinnvoll das Öl mitzunehmen.
Außerdem wirkt es nicht immer bei jedem Hund.
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